Das 20 x 40 Zoll große extrudierte Aluminiumprofil lässt sich problemlos mit einer handelsüblichen Kapp- oder Gehrungssäge schneiden. Achten Sie dabei auf ein scharfes (neues) Sägeblatt mit feiner Zahnung und verwenden Sie Leichtöl, CRC oder Kerosin, um einen sauberen Schnitt zu gewährleisten.
Direkte und indirekte Aluminium-Extrusionsverfahren
Für 20x40 extrudiertes Aluminium gibt es zwei Hauptverfahren: direkt und indirekt. Beim direkten Verfahren wird der Matrizenkopf fixiert und das bewegte gestanzte Metall hindurchgeführt. Beim indirekten Extrusionsverfahren hingegen bleibt der Rohling stationär. Die Matrizenbaugruppe bewegt sich dann in Richtung des Rohlings, um Druck zu erzeugen und das Metall durch die Matrize zu drücken. Hier ist ein genauerer Blick auf beide Verfahren.
| Eigentum | Wert |
|---|---|
| Material | A6063-T6 |
| Beschichtung | 10 Mikron NA |
| Standardmäßige extrudierte Länge | 5M |
| Bereich | 289,45 mm² |
| Hauptträgheitsmoment am Schwerpunkt (Ix) | 12361,14 mm⁴ |
| Hauptträgheitsmoment am Schwerpunkt (Iy) | 46452,55 mm⁴ |

Direktes Aluminium-Extrusionsverfahren
Direktes Extrudieren ist die gängigste Methode zum Extrudieren von Aluminium. Ein Aluminiumextruder legt einen Block (erhitztes Aluminium) in einen beheizten, ummauerten Behälter. Ein beweglicher Stempel presst das Metall dann durch eine Matrize. Während dieses Schritts werden sehr hohe Drücke erzeugt.

Indirektes Aluminium-Extrusionsverfahren
Indirektes Extrudieren, oft auch Rückwärtsextrudieren genannt, unterscheidet sich vom direkten Verfahren. Hier bleibt die Matrize stationär, während sich der Block und der Behälter gleichzeitig bewegen. Hersteller verwenden für diesen Vorgang einen „Stiel“. Der Stiel muss länger als die Länge des Behälters sein und den Kolben an Ort und Stelle halten. Dadurch wird der Aluminiumblock durch die feste Form gedrückt.

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